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Einbuergerungs-DVD in NL   guter beitrag schlechter beitrag
Los Campos
22-mär-06
Passt ja zum anderen Thread...

In Holland soll es ja jetzt eine DVD geben die helfen soll, so die Sueddeutsche Zeitung, "einbürgerungswilligen Ausländern ein umfassendes Bild von der Gesellschaft zu vermitteln, in der sie leben möchten ? mit allen Facetten."

Meine Frage: "einbuergerungswillige Auslaender" sind Leute, die schon viele Jahre in eben "dieser Gesellschaft" leben, sonst wuerde man sie ja nicht einbuergern. Und die sich bewusst entscheiden, Teil dieser Gesellschaft zu werden, sonst waeren sie ja nicht "einbuergerungswillig". Ich muss also nach Jahren in meinem neuen Heimatland, dessen Staatsbuerger ich jetzt werden will, mit einem Video aufgeklaert werden, dass dort oben-ohne am Strand normal ist und sich Frauen mit Frauen und Maenner mit Maennern auf offener Strasse kuessen? Haette ich nicht viele Jahre Zeit gehabt mich da selbst mit vertraut zu machen? Gerade weil da nun leben will? Und wuerde auch nur ein einizger der eine nackte Frau im Video sieht deshalb Holland verlassen und sagen: "Nein, wenn es hier sowas gibt will ich den Pass nicht?"

Ganz boese natuerlich auch von der SZ immer noch im politisch voellig unkorrekten Slang von "Auslaendern" zu sprechen. Igitt, wie diskriminierend! Politisch korrekt heisst es naemlich:

"(...) Noch unter Rot-Grün sprach man von einer "Ausländerbeauftragten". Der Begriff klingt nicht nur seltsam altbacken, sondern er ist auch "politically incorrect". Das wird deutlich, wenn das Gespräch mit Maria Böhmer auf die Integrationsprobleme "ausländischer" Jugendlicher kommt. "Sagen wir besser: von Jugendlichen mit Migrationshintergrund", korrigiert die CDU-Politikerin sanft." (http://www.welt.de/data/2006/03/21/862993.html)

Da lobe ich mir doch China: Ein laowai ist ein laowai und bleibt ein laowai
 
 
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